THE NIGHT OF THE ETHNO-PROFS – ETHNOLOGIE IN DER ÖFFENTLICHKEIT

Was geschieht, wenn man Ethnologen eine offene Bühne überlässt? Sie nutzen das vollkommen aus und nehmen die Zuhörenden mit ihren Vorträgen mit auf eine Reise in die vielfältige Forschungslandschaft der Ethnologie.

So geschah es im Frühjahr dieses Jahres im Mainzer Staatstheater. Unter dem Motto „Ethnologie plus“ gewährten Professorinnen und Professoren des Ethnologie-Instituts Mainz Interessierten Einblicke in ihre aktuellen Arbeitsfelder.

Ich möchte an dieser Stelle einige Vorträge vorstellen, die mir besonders gut gefallen haben.

 

AFRIKA SEIT 1960. EIN KONTINENT IN BEWEGUNG

  • Thomas Bierschenks Schwerpunkte: Staat, Bürokratie, Recht und Justiz, Entwicklung, Wirtschaft und Islam.
  • Regionale Schwerpunkte: frankophones West- und Zentralafrika und persischer Golf

In diesem Vortrag ging es um die Entwicklung afrikanischer Staaten seit ihrer Unabhängigkeit, genauer gesagt um die 48 Staaten südlich der Sahara. Die Erklärung, warum man diese als eine (relative) Einheit darstellen könne, folgte prompt: diese Staaten wiesen relativ ähnliche soziale Prozesse in der Vorkolonialzeit auf, und seien mit dem transatlantischen Sklavenhandel und dem Kolonialismus zu einem Objekt der Weltgeschichte geworden.

Afrika ging, so Bierschenk, mit einem schwierigen kolonialen Erbe in die Unabhängigkeit. Denn viele Staaten waren gar nicht richtig darauf vorbereitet. Die Politik nicht, die Wirtschaft nicht, die Gesellschaft nicht. Kein Land (außer Südafrika) war durch Infrastruktur systematisch erschlossen, es fehlten Kommunikationsnetze, Elektrizitätsanschlüsse und Wasserleitungen. Die ausbeuterische Wirtschaft der Kolonialzeit war nur auf Export ausgerichtet. Bierschenk verdeutlicht es am Bild einer Eisenbahnkarte. Darin zu sehen: Eisenbahnlinien, die nur ins Landesinnere gingen und so gut wie gar nicht untereinander vernetzt waren. Sie wurden gebaut, so Bierschenks Erklärung, um lediglich die Güter aus dem Landesinneren an die Küsten zu schaffen. Für mehr nicht.

„Die meist auf dem Verhandlungsweg erreichte Dekolonisation der Jahre um 1960 muss somit auch als ein Versuch der europäischen Kolonialherren gesehen werden, diesen Problemen zu entkommen und sie auf die Schultern afrikanischer Politiker abzuladen.“ (T.Bierschenk)

Im Laufe der Jahre kristallisierten sich folgende Megatrends heraus:

  • schneller Bevölkerungsanstieg
  • rasante Urbanisierung
  • Bildungsexpansion
  • transnationale Konnektivität

Die Bevölkerung ist seit Ende der Kolonialzeit rasant angestiegen. Waren es zu Beginn der Kolonialzeit 100 Millionen Afrikaner, ist die Bevölkerung heute mittlerweile auf um die 800 Millionen angewachsen.

Parallel zum Bevölkerungswachstum stieg auch die Urbanisierung rapide an. Afrika ist zu einem Kontinent der Millionenstädte geworden, so Bierschenk. Zur Zeit sind es ca. 41 Millionenstädte. Während um 1960 nur ca. 10% aller Afrikaner in den Städten lebten, sind es heute rund 40% der Gesamtbevölkerung. Warum es die Menschen in die Städte zieht, liegt für Bierschenk klar auf der Hand: Städte seien in der Regel produktiver und innovativer als ländliche Gebiete, aber auch die Landwirtschaft sei gerade im Umkreis von Städten besonders produktiv und konsumentennah. Doch auch die ländlichen Gebiete sind kein Hort der Traditionen, sondern weisen eine ökonomische, politische und kulturelle Vielfalt auf.

Insbesondere im Bereich der Bildung hatte Afrika, so Bierschenk, ein besonders krasses koloniales Erbe zu tragen. Erst als Afrikaner selbst in der späten Kolonialzeit größeren politischen Einfluss erhielten, wurde Bildung zu einer Priorität. Doch es dauerte noch bis Ende des 20. Jahrhunderts, bis man ähnlich hohe Einschulungsraten erreichen konnte, wie etwa in asiatischen Ländern (Bsp. Südkorea) Ende der 1950er Jahre.

Hört man Afrika und Migration, denkt man automatisch an Massen von Menschen, die an die deutschen/europäischen Tore klopfen. Dies ist ein klassisches Vorurteil, so Bierschenk. Fakt ist: Viele Afrikaner migrieren meist innerhalb des Kontinents und nur ganz wenige außerhalb. Oftmals migrieren sie nach Malaysia, Indonesien, China, etc. Diese so wachsende Transnationalität von afrikanischen Migranten führte zu einer starken globalen Präsenz von Afrikanern in vielen Bereichen: Universitäten, Gesundheits- und Pflegewesen, Musik, Fußball, Straßenhandel.

Junge Gesellschaft – hoffnungsvolle Zukunftsträger?

Was an den afrikanischen Gesellschaften auffällt: es handelt sich um sehr junge Gesellschaften. Fast zwei von drei Afrikanern sind unter 25 Jahre alt. Das ist doppelt so viel wie in Europa.

Meist wird diese Jugendlichkeit des Kontinents nur als Problem wahrgenommen, sagt Bierschenk. In der Tat sind viele politische Konflikte in Afrika solche zwischen den Generationen. Auch die Gewaltförmigkeit, die diese Konflikte annehmen können, sei nur vor dem Hintergrund einer großen Masse von jungen männlichen arbeitslosen Städtern zu verstehen, findet Bierschenk. Allerdings sieht er eben in dieser Jugendlichkeit einer Gesellschaft auch eine Chance für den Kontinent. Und sie ist wahrscheinlich auch die Basis für den bemerkenswerten Optimismus, der bei vielen Afrikanern zu spüren ist.

Bevölkerungswachstum, Urbanisierung, Bildungsexpansion und die große Jugendlichkeit afrikanischer Gesellschaften beeinflussen also die gesellschaftlichen Dynamiken in Afrika in vielfältiger Weise. Diese Entwicklungen wirken wiederum auf die Politik.

In eben diesen gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen sieht Bierschenk das Potential für positive Veränderungen in den afrikanischen Gesellschaften. Man müsse nur diese Chancen, die sich bieten, produktiv nutzen.

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DIE NATION FEIERN. INDEPENDENCE DAY IN GHANA (UND ANDERSWO)

  • Carola Lentz‘ Forschungsschwerpunkte: Nationalismus, Ethnizität, Erinnerungspolitik, Mittelklassen, Kolonialismus, Bodenrecht, Kulturtheorien.
  • Regionale Schwerpunkte: Westafrika (Ghana, Burkina Faso)

In ihrem Vortrag stellt Carola Lentz am Beispiel der Nationalfeier in Ghana dar, wie eine gelungene Arbeit an der Nation ausschauen kann.

Eine Nation ist eine so genannte „imagined community“, eine vorgestellte Großgemeinschaft, der alle anderen sozialen Zugehörigkeiten (etwa regionale, ethnische, religiöse) untergeordnet werden. Die „Grenzen“ zu diesen Zugehörigkeiten existieren nicht „wirklich“, sondern sie werden von Akteuren definiert und erschaffen. Dadurch, dass die Akteure daran glauben und sich an diese „Grenzen“ halten, werden sie Realität und – etwa in Form von geschaffenen Institutionen wie Schulen, Gesetzen oder bestimmten alltäglichen Routinen – sichtbar.

Damit nun solche Gemeinsamkeiten wie das Angehören zu einer „Nation“ nicht vergessen werden, bedarf es bestimmter Erinnerungspraktiken – etwa in Form von Nationalfeiertagen. Offizielle Inszenierungen, wie sie jährlich in Ghana erfolgen, sollen auf diese Weise die Kontinuität der ghanaischen Gesellschaft betonen, so Lentz.

Eine große Herausforderung stellen dabei ethnische Linien und die kulturelle Heterogenität dar, denn in der Tat spielt das Thema Ethnizität stets eine große Rolle, so Lentz, und viele afrikanische Staaten werden gerade durch die religiösen und ethnischen Aspekte einer Gesellschaft herausgefordert.

Wie darauf reagieren? In Ghana sind einige Strategien hierfür entstanden. So wird etwa an Schulen „Kultur“ unterrichtet. An Nationalfeiertagen werden ethnische Tänze aufgeführt, allerdings nicht von den Angehörigen der jeweiligen Ethnie, sondern von Angehörigen einer anderen Ethnie, während im Hintergrund man ein Kommentar zur Herkunft und Bedeutung der Tänze hört. Auf diese Weise stehen diese Tänze abstrakt für das kulturelle Erbe, so Lentz und Ethnizität wird dadurch (ein Stück weit) entpolitisiert.

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MIGRATION, ABSCHIEBUNG UND DIE MORAL DER RÜCKKEHR NACH KAP VERDE

  • Heike Drotbohms Schwerpunkte: Migration, Diaspora und Transnationalismus, Verwandtschaft und Care, Kindheit und Jugend, Recht und Bürokratie, Religion.
  • Regionaler Schwerpunkt: Atlantischer Raum (Karibik, Brasilien, Westafrika)

Heike Drotbohm ging in ihrer Forschung der Frage nach, wie es denjenigen erging bzw. ergeht, die abgeschoben und in ihre Heimatländer zurückgeschickt wurden.

Ihre Feldforschung fand in Kap Verde statt, einem westafrikanischen Inselstaat, der früher von Portugiesen besiedelt war. Schon früh konnte man dort eine Transnationalisierung beobachten, so Drotbohm. Auch heute noch leben viele Angehörige der Inselbewohner z.B. in den USA. Migration galt als eine Art Zukunftsversprechen, denn durch Migration kann man, so Drotbohm, den eigenen Status verbessern und vielleicht später irgendwann in die Heimat zurückkehren, nachdem man genug Geld verdient hat.

Drotbohn konzentrierte sich bei ihrer Feldforschung auf die Bewohner der kleinsten Insel Rava. Die meisten Bewohner dort sind Fischer, der größte Teil des Geldes kommt aber von Angehörigen aus dem Ausland. Und diese gelten als eine wichtige Einnahmequelle.

 

Stigmatisierung der unfreiwilligen Rückkehrer_innen

Während die Rückkehrer, die freiwillig zurückkommen, eine privilegierte Behandlung erfahren, werden die „abgeschobenen“ Angehörigen als eine Last empfunden, denn anstatt dass sie Geld in die Heimat schicken, sind sie nun selbst auf das Geld der Angehörigen angewiesen, da es ihnen an eigenen Ressourcen fehlt. Man bringt ihnen keinen Respekt entgegen, führt Drotbohm weiter aus, zudem werden sie durch die Abschiebung „immobil gemacht“ (sie dürfen ja nicht zurück reisen). In den Augen der Angehörigen gelten sie als „gescheiterte, nutzlose“ Migranten. Daher versuchen viele Betroffene, so Drotbohm, den Grund ihrer Rückkehr zu verheimlichen.

Viele verließen ihre Heimat einst, als sie noch Kinder waren. Werden sie nun an ihre „Heimat“-Orte zurückgeschickt, erleben sie eine zusätzliche Belastung: Sie kennen den Ort nicht, das Leben nicht, die Menschen nicht. Sie sind „Fremde“.

Daher ist sich Drotbohm sich sicher: Eine Abschiebung stellt für die Betroffenen eine große Stigmatisierung dar und sie appelliert daran, die Mobilität der Menschen als eine bestimmte Art der Lebensführung anzuerkennen. Auch fragt sie sich, wie man die Situation der Abgeschobenen verbessern könnte, um der Stigmatisierung entgegenzuwirken. Eine Möglichkeit sieht sie z.B. darin, die Fähigkeiten und Stärken dieser Menschen, die sie im Ausland erworben haben, zu stärken.

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DER „WEIßE“ SCHWARZE. PROJEKTIONSFLÄCHE, STUDIENOBJEKT,MENSCH

  • Matthias Krings‘ Forschungssschwerpunkte: Populäre Kultur, Medienethnologie, Religionsethnologie, Disability Studies.
  • Regionale Schwerpunkte: Westafrika (Nigeria), Ostafrika (Tansania)

Matthias Krings skizzierte in seinem Vortrag den Umgang mit Albinismus in Afrika und Europa.

Die Hautfarbe wird seit jeher genutzt, um das Eigene vom Fremden zu trennen, so Krings. Als weiße Forscher im 18. Jahrhundert auf weiße Schwarze trafen, standen sie zunächst vor einem Klassifikationsproblem. Auf der Suche nach wissenschaftlichen Erklärungen – immerhin war es die Zeit der Aufklärung und man versuchte, die Natur, die man damals als solche erkannt hatte, entsprechend zu erforschen – entstanden diverse Theorien. Eine davon besagte, das kuriose Weißsein der Schwarzen sei als eine Art „Rückfall“ in die „weiße“ Menschheitsgeschichte zu verstehen, Albinos seien Zwitterwesen, deren weiße Farbe aufgrund einer (evolutionären?) „Weiterentwicklung“ wieder zurück gekehrt sei, wobei sich der Rest allerdings noch nicht weiterentwickelt habe.

Wie reagierte nun die (europäische) Gesellschaft auf diese weißen Schwarzen? Selbstverständlich zunächst einmal mit Erstaunen und mit Neugier. Eine Vermarktung dieses ungewöhnlichen Erscheinens schien daher der nächste logische Schritt zu sein. Auf so genannten Völkerschauen präsentierte man nun die Albinos in vielen europäischen Ländern als Attraktionen. Dass diese Aufführungen auf der einen Seite zu Vorführung des Andersartigen („Unnormalen“) ausartete und bisweilen böses Blut schürte, ist offensichtlich.

Die ähnliche Hautfarbe rief aber auch ambivalente Gefühle hervor, immerhin wurden die hautfarbenbasierten Grenzen seit jeher als eine Abgrenzung zwischen dem Eigenen und dem Fremden angesehen, so Krings. Weiße Schwarze schienen nun diese durch ihre Andersartigkeit zu unterwandern. Nirgends spiegelte sich die gleichzeitige Angstlust so gut wie hier.

Auch auf afrikanischer Seite gab es Deutungsversuche, zur Existenz von weißen Schwarzen. So schrieb der französische Gelehrte Liévin Bonaventure Proyart im Jahre 1776, dass Albinos als „außerordentliche und göttliche Menschen betrachtet“ wurden. Was sich zunächst als Segen anhörte, entpuppte sich in Folge leider als ein Fluch. Es entstand ein Glaube, Albinos könnten einem, wenn man sich derer Magie bediente, zu Macht und Ruhm verhelfen. Es kam zu Tötungen, um aus deren Körperteilen „magische“ Medizin herzustellen. Seit 2006 hatten die Tötungen von Albinos wieder zugenommen. Krings sieht einen weiteren Grund für diese Tötungen in dem sich verbreitenden nigerianischen Filmkonsum in afrikanischen Ländern (insbesondere über Magie und Hexerei). Mittlerweile haben sich viele Vereine und Organisationen gegründet, die es sich auf die Fahnen geschrieben haben, sich dem Schutz der Menschen mit Albinismus zu widmen.

Der kurze historische Abriss über die Wandlung des Bildes des weißen Schwarzen im Laufe der afrikanischen und europäischen Geschichte zeigt, so Krings: Galten Albinos in früherem Europa als Exoten und in früherem Afrika als Fetischobjekte, so werden sie heute in gegenwärtigem Afrika als privilegierte Objekte für humanitäre Hilfe auf- (oder vor-?) geführt.

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FAZIT: EIN TOLLER ERSTER SCHRITT, MIT LUFT NACH OBEN

Die Location, die ausgewählten Themen, der Einsatz von Medien während der Vorträge – alles in allem ein sehr gelungener informativer und unterhaltsamer Abend, ein Augen- und Ohrenschmaus, das auf jeden Fall. Es ist richtig und wichtig, die Elfenbeintürme zu öffnen und dem Rest der Welt zu zeigen, was man tut und warum es wichtig ist, was man tut. Bitte noch mehr solcher Veranstaltungen!

Dennoch floßen auch ein paar Wermutstropfen: Auch wenn die Vortragenden sich richtig bemüht haben, die Vorträge kurz und knapp, knackig und auch amüsant zu erzählen, kann ich nicht umhin, zu behaupten: da gibt es noch Luft nach oben. Manche Vorträge klangen leider immer noch viel zu „professorisch“, mit anderen Worten: viel zu schwer zu verstehen. Der Vortragsstil ist richtig, wenn man als Zielpublikum Kollegen/andere Akademiker vor Augen hat, denen man den Einblick in die Ethnologie und die Themenfelder gewähren möchte. Will man sich aber an die Öffentlichkeit im Sinne von „otto-normal“-Menschen wenden – also an Interessierte aus allen sozialen und beruflichen Schichten – so schafft man das meiner Meinung nach mit dieser (zu) akademischen Sprache nicht. Die Fach-Sprache ist eine Hürde. Zu viele Fachbegriffe, zu lange Sätze. Will man ein breites Publikum erreichen, dann muss man eine einfachere Sprache wählen – anschaulich, interessant, ohne viele Fachbegriffe (es sei denn, man erklärt sie, anschaulich und interessant). Es gibt auch einen ganz einfachen Trick, wie Vorträge automatisch lebendiger wirken (könnten) – einfach frei vortragen. Dann werden die Sätze automatisch kürzer, die Vortragenden authentischer, die Zuhörenden aufmerksam und interessiert – und es bleibt viel mehr von dem Erzählten hängen, garantiert.

Ein anderer Wermutstropfen: Der Abend ging so schnell vorbei! Und war trotz „nur“ 8 Kurz-Vorträgen so dicht getaktet, dass man keinerlei Zeit hatte, sich mit den Besuchern zu unterhalten. Das fand ich sehr, sehr schade und hoffe, dass es beim nächsten Mal besser klappt. (Es gibt doch ein nächstes Mal, oder?)

Alles in allem aber war die „Night of The ETHNO-Profs“ eine sehr tolle Idee, mit vielen wirklich sehr guten Vorträgen zu Themen, die interessant sind, die sehr informativ sind, die Mehrwert für die Öffentlichkeit bieten – und für mich einfach nur eine Ode an das Fach sind! 🙂

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